Joseph Brot

Ein Design von Dvorak trifft Schwab

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Joseph Brot

Beschrei­bung

Mit der Eröff­nung der drit­ten Filiale in der Vil­len­ge­gend Wiens (im 19. Wie­ner Bezirk), wurde nun der gesamte Auf­tritt von Joseph Brot ver­ein­heit­licht und einem leich­ten Face­lif­ting unter­zo­gen. Der bekannte Claim Brot vom Pheins­ten wurde zwar bei­be­hal­ten, rückt aber ein wenig in den Hin­ter­grund. Im Design wird das reine Weiß durch einen war­men Nude-Farbton auf eine neue, noch wer­ti­gere Ebene gehoben.

Die Head­lines und Fließ­texte überzeugen nach wie vor durch viel Humor und zei­gen auf, dass man das Leben nicht immer bier­ernst neh­men sollte. Die Krea­ti­va­gen­tur Dvorak trifft Schwab hat außer­dem einen voll­kom­men neuen Foto­s­til in die Kom­mu­ni­ka­tion inte­griert. Stan­den bis­her aus­schließ­lich die Pro­dukte im Vor­der­grund, fin­den jetzt auch Men­schen den Ein­zug in die Kommunikations-Welt von Joseph Brot. Der Foto­graf Mar­cel Köh­ler hat dafür die Mit­ar­bei­ter wie bei einem Modeshoo­ting in Szene gesetzt. Alle Food und Archi­tek­tur­fo­tos stam­men wie bis­her von Cathrine Stukhard.

Kam­pa­gnen­start mit Neu­er­öff­nung – oder auch umge­kehrt
Der große Kam­pa­gnen­start wurde zur Eröff­nung der neuen Filiale im 19. Wie­ner Bezirk gefei­ert. Aus­ge­stat­tet mit einem “Bro­truck­sack” oder auch einem “Brotbündel” wurde die Bot­schaft “Joseph wan­dert in den 19.” auf City­lights, Anzei­gen, der eben­falls neuen Web­site und auf Tisch­sets in den beste­hen­den Filia­len verkündet – natürlich nicht ohne dar­auf hin­zu­wei­sen, dass die bei­den bis­he­ri­gen Stand­orte beste­hen blei­ben. Die ers­ten Reak­tio­nen lie­ßen nicht lange auf sich war­ten und die Frage: “Bekommt man die­sen Ruck­sack auch bei euch?” musste lei­der recht oft ver­neint werden.

Die größte Ver­än­de­rung aber hat mit Sicher­heit die neue Web­site durch­ge­macht. Waren die Auf­tritte bis jetzt getrennt, so wurde jetzt eine neue Web­site für alle drei Stand­orte gelauncht, die in Design und Funk­tion an die Webauf­tritte bekann­ter Mode– oder Desi­gn­ma­ga­zine oder Museen ange­lehnt ist. Auch hier stand die Ein­zig­ar­tig­keit der ange­bo­te­nen Pro­dukte im Vor­der­grund. Design und Text stam­men eben­falls aus dem Hause “Dvorak trifft Schwab”. Für die Pro­gram­mie­rung zeich­net Flo­rian Bauer von der Agen­tur Web­feuer verantwortlich.

 Credits: 
Kon­zept, Mar­ken­ge­stal­tung & Text: Dvorak trifft Schwab
Food– und Inte­rior­fo­tos: Cathrine Stuk­hard
Kampagnenfo­tos: Mar­cel Koeh­ler
Foto­pro­duk­tion: Karin Zumann Pho­to­graph­ers Agency
Archi­tek­tur: Tho­mas N Pauli

Dvorak trifft Schwab

Dvorak trifft Schwab
Mar­tin Dvorak und Flo­rian Schwab ent­wi­ckeln neue Iden­ti­tä­ten, vor­nehm­lich für Kun­den aus dem Kuli­na­rik– und Gas­tro­no­mie­be­reich. In ihrer Arbeit ver­schmel­zen Kon­zept, Text, Gra­fik und Foto­gra­fie zu Köst­lich­kei­ten, die man zwar nicht essen kann, aber dem Auge Freude machen.

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