NEVERTHELESS

Ein Maga­zin vom ate­lier olschin­sky

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Beschrei­bung

Wir wagen das Expe­ri­ment, eines der wohl flüch­tigs­ten und am wenigs­ten greif­ba­ren Din­ge, die es gibt, zu suchen, zusam­men-zutra­gen und zu archi­vie­ren – die lei­den­schaft­li­che Hin­ga­be.

Das könn­te hei­ßen, eine Sache vor allem um ihres eige­nen erha­be­nen Selbst wil­len zu tun – muss es aber nicht zwin­gend. Die Defi­ni­ti­ons­macht des her­vor­ge­ru­fe­nen Stau­nens und der über­tra­ge­nen Begeis­te­rung für ein ambi­tio­nier­tes Vor­ha­ben, ein rea­li­sier­tes Pro­jekt oder eine künst­le­ri­sche Visi­on – unab­hän­gig von Dis­zi­pli­nen, Erschei­nungs­for­men und Pro­fes­sio­na­li­sie­rungs­gra­den – ist die ein­zi­ge Prä­mis­se, die als Kri­te­ri­um bei der Aus­wahl der Inhal­te gül­tig ist. Sogar, wenn wir an den selbst auf­er­leg­ten Ansprü­chen auch gran­di­os schei­tern kön­nen.

Oft sind ganz ein­fa­che oder all­täg­li­che Din­ge die größ­te Inspi­ra­ti­ons­quel­le – zumin­dest, wenn sie außer­ge­wöhn­lich gut auf den Punkt gebracht sind oder auch nur mit gro­ßem Enthu­si­as­mus ver­folgt wer­den. Manch­mal sind die Per­so­nen und ihre Geschich­ten sowie die Umstän­de der Ent­ste­hung aus einem ande­ren Blick­win­kel betrach­tet inter­es­san­ter als die ein­deu­ti­gen und vor­zeig­ba­ren Erfol­ge ihres Schaf­fens.

Aber fast immer lässt sich eine schö­ne Idee als Aus­gangs­punkt für ein Vor­ha­ben nut­zen: Die Begeis­te­rung für etwas zu illus­trie­ren und in eine Form zu brin­gen, die die Zeit etwas län­ger über­dau­ert als der Moment des Ent­de­ckens lang ist. Am Ende die­ses Pro­zes­ses steht ein Medi­um von, mit und für Men­schen gedacht und gemacht, die einer gro­ßen Lei­den­schaft Aus­druck ver­lei­hen. Nicht mehr, aber nichts­des­to­trotz auch sicher nicht weni­ger. nevertheless eben.

 Credits: 
ate­lier olschin­sky
nevertheless

Ate­lier Olschin­sky

ate­lier olschin­sky, foun­ded in 2002 is a small crea­ti­ve stu­dio based in Vien­na, Aus­tria. Peter Olschin­sky and Vere­na Weiss are ope­ra­ting in various fields such as gra­phic design, illus­tra­ti­on, pho­to­gra­phy and art direc­tion. In addi­ti­on to their jobs for cli­ents they also run several inde­pen­dent pro­jec­ts, always try­ing to deve­lop and refi­ne their work.
»It is just so important to work as much as you can, to learn and to be open to new things. The jour­ney is the award.«
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