Tai­ga pho­ne­tics

Ein Design von flo­ri­an­mat­thi­as

Taiga phonetics

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Beschrei­bung

Die Laut­schrift Tai­ga, die eigens für das Ger­ma­nis­tik-Insti­tut an der Uni­ver­si­tät Inns­bruck ent­wi­ckelt wur­de, umfasst über 2000 Gly­phen. Unse­re Auf­ga­be war es, eine bestehen­de Schrift so zu erwei­tern, dass alle Dia­lekt­for­men im süd- und mit­tel­bay­ri­schen Raum doku­men­tiert wer­den kön­nen — damit unse­re Spra­che für die Ewig­keit kon­ser­viert wer­den kann.

Für die Doku­men­ta­ti­on wur­den mit dem Tiro­ler Dia­lekt­ar­chiv, sowie mit einem Explo­ra­tor aus Wien Inter­views geführt, Dia­lekt­bei­spie­le visua­li­siert und das sehr kom­ple­xe Open-Type Trans­skrip­ti­ons­sys­tem erklärt. Das Buch wur­de mit einer Schmuck­far­be auf unge­stri­che­nem Papier gedruckt und mit offe­ner Faden­hef­tung gebun­den.

Das Pro­jekt wur­de mit dem iF Design Award 2016, bei den European Design Awards 2016 mit Bron­ze und mit einem Tiro­lis­si­mo aus­ge­zeich­net.

 Credits:
Design: flo­ri­an­mat­thi­as

flo­ri­an­mat­thi­as

florianmatthias
flo­ri­an­mat­thi­as schafft digi­ta­le Mar­kener­leb­nis­se durch ganz­heit­li­che Kon­zep­ti­on, Gestal­tung und Ent­wick­lung — von Hen­ry Ford ver­lang­te man schnel­le­re Pfer­de. Genau wie er sind wir aber an Autos inter­es­siert.
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