ZKU

Zen­trum für Kunst und Urba­nis­tik

Beschrei­bung

Das Zen­trum für Kunst und Urba­nis­tik ist ein unab­hän­gi­ges Denk­la­bor für Künst­ler und Wis­sen­schaft­ler in den Räum­lich­kei­ten eines still­ge­leg­ten Güter­bahn­hofs in Ber­lin Moa­bit.

Die ursprüng­li­che Funk­ti­on des Ortes als Dreh­kreuz von ana­lo­gen Waren wäh­rend des 19. Jahr­hun­derts wan­delt sich zu einer leben­di­gen Schnitt­stel­le für Ide­en und Idea­le in der post­in­dus­tri­el­len Zeit. Die Cor­po­ra­te Iden­ti­ty nimmt Bezug auf die Geschich­te des Ortes, indem es Ele­men­te der visu­el­len Spra­che von Güter­trans­por­ten auf­greift und in den Kon­text des ZKUs stellt. Der Ent­wurf ent­stand im Rah­men eines Semi­nars an der UdK Ber­lin.

 Credits:
Design: Paul Leicht­fried
Date: 2011

Loca­ted in a for­mer rail­way depot in Ber­lin the ZKU – Cen­ter for Art and Urban Stu­dies – is a labo­ra­to­ry for inter­di­sci­pli­na­ry activi­ties cen­te­red on the phe­no­me­non city.

The for­mer func­tion of the depot is chan­ging into a lively hub for the trans­port of ide­as and ide­als in the post­in­dus­tri­al era. The cor­po­ra­te iden­ti­ty refers to the ori­gi­nal func­tion of the place by using ele­ments of the visu­al lan­guage of goods wag­gons. The con­cept was crea­ted during a cour­se at the Ber­lin Uni­ver­si­ty of the Arts.

Paul Leicht­fried

Paul Leicht­fried stu­dier­te visu­el­le Kom­mu­ni­ka­ti­on in Graz, Ply­mouth und Ber­lin und arbei­tet an kon­zep­t­ori­en­tier­ten Design­lö­sun­gen in den Berei­chen Bran­ding und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign. Durch Arbeits­er­fah­run­gen und das Leben in Städ­ten wie Lon­don, Mon­ter­rey, Bar­ce­lo­na und Ber­lin erwei­ter­te sich sein Blick­win­kel stän­dig, was sich in den vie­len Facet­ten sei­ner gra­fi­schen Kon­zep­te mani­fes­tiert.
Er gestal­te­te für Design­bü­ros wie Vasa­va, Meta Design und Jung von Matt und grün­de­te 2014 zusam­men mit Chris­toph Alm­a­sy das Design­stu­dio Now.
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